Prof. Dr. Volker Gruhn

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paluno - The Ruhr Institute of Software Technology

Forschungsschwerpunkte: mobile Anwendungen und deren Einbettung in Geschäftsprozesse, Gestaltung von Softwareprozessen

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Vita

Prof. Dr. Volker Gruhn ist seit dem Sommersemester 2010 Professor für Praktische Informatik, insbesondere Software Engineering an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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News

Hands on Interaction Room
Ende April konnten einige interessierte Fachjournalisten den Interaction Room bei adesso selbst erleben und ausprobieren, wie ein Interaction-Room-Workshop sich aus Sicht der Teilnehmer anfühlt und erproben, wie mit der Methode des Interaction Room die Kommunikation verschiedenster Stakeholder unterstützt wird und Wert- und Risikotreiber in Projekten gemeinsam identdifiziert werden. weiter

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Prof. Dr. Volker Gruhn ist seit dem Sommersemester 2010 Professor für Praktische Informatik, insbesondere Software Engineering an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Volker Gruhn studierte von 1982 bis 1987 Informatik an der Universität Dortmund. 1991 folgte dort die Promotion. Anschließend arbeitete er für das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik. Ab 1994 war er für zwei Jahre Mitglied der Geschäftsführung eines Softwarehauses der damaligen VEBA AG. Nach seiner Tätigkeit in der freien Wirtschaft kehrte der Informatiker zu seinen Wurzeln zurück: Er übernahm 1997 an der Dortmunder Universität eine Professur für Praktische Informatik. Dort forschte er zur Entwicklung von e-Business-Anwendungen und komponentenbasierten Software-Architekturen. Ein zweimonatiger Forschungsaufenthalt an der Swinburne University in Melbourne folgte im Jahr 2000. Danach zog es den gebürtigen Wittener in die Messestadt Leipzig. Als Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Telematik / e-Business erforschte er von 2002 bis 2010 an der Universität Leipzig die Entwicklung mobiler, verteilter Softwaresysteme.

An der UDE befasst sich Volker Gruhn mit mobilen Anwendungen, deren Einbettung in Geschäftsprozesse und der Gestaltung von Softwareprozessen und kooperiert dabei eng mit Unternehmen aus der Versicherungswirtschaft und Gesundheitsbranche.

Lehrstuhl für Software Engineering, insbes. für mobile Anwendungen
Die Forschungsgruppe Software Engineering steht für die konsequente Umsetzung des gesellschaftlichen Auftrages von Universitäten – zu lehren, zu forschen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse nicht im Elfenbeinturm zu horten. Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz: unsere Forschungsprojekte entstehen aus Promotionsthemen und aus Projekten mit Partnern aus der Wirtschaft. So entstehen neue Methoden. Als Dienstleistung fließt dieses Wissen in die Wirtschaft. Ergebnisse und Anforderungen aus der Praxis optimieren die wissenschaftlichen Methoden und gestalten sie praxisnah. So kooperieren Wirtschaft und Forschung zum beiderseitigen Vorteil. Unsere Anwendungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Softwareprozesse, Prozesse im Allgemeinen, Architektur, Usability sowie komponentenbasierte und generative Software-Entwicklung für Web- und mobile Anwendungen. Mobilität verschärft dabei viele Probleme des klassischen Software Engineerings.

Hands on Interaction Room
Ende April konnten einige interessierte Fachjournalisten den Interaction Room bei adesso selbst erleben und ausprobieren, wie ein Interaction-Room-Workshop sich aus Sicht der Teilnehmer anfühlt und erproben, wie mit der Methode des Interaction Room die Kommunikation verschiedenster Stakeholder unterstützt wird und Wert- und Risikotreiber in Projekten gemeinsam identdifiziert werden.
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Wie wird aus einem Hochhaus eine Garage?
Was können gestandene Unternehmen von Startups lernen und welchen Zusammenhang gibt es zum Kernkonzept Agilität der New School of IT?
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BMWi Förderprojekt Symphony startet im Rahmen der Hightech-Strategie 2020
Software-Institut der Universität Duisburg-Essen leitet Konsortiumaus Hochschule, IKT-Wirtschaft und Branchenverband kooperieren bei der Entwicklung einer TK-Dienstmanagement-Plattform.

Die fortschreitende Entwicklung von Informations- und Telekommunikationstechniken (ITK) ermöglich es Unternehmen, durch das Zusammenwachsen klassischer und IP-basierter Kommunikation sowie den Ausbau mobiler Technologien, Geschäfts- und Betriebsmodelle zu entwickeln, die nicht mehr standortgebunden sind.

Unter den gegebenen Marktverhältnissen und einem ständigen Druck zur Gestaltung effizienter Geschäftsprozesse besteht die Notwendigkeit zur flexiblen Verteilung und Anpassung von Mitarbeitern, Betriebsstätten und Infrastruktur sowie eine flexible Interaktion mit Partnern und Kunden. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können durch derart skalierbare Flexibilität Geschäftsfelder erschließen, die sonst nur mit großem Investitionsaufwand erreichbar wären.
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Ansprechpartnerin

Marcel Baudisch, Project Lead & Product Manager LearnIT
Bild von Marcel Baudisch