7. Arbeitstreffen - 26./27. März 2012

Agiles Vorgehen und Requirements Engineering – Freunde oder Feinde?

Dr. Thorsten Weyer (University of Duisburg-Essen - paluno):
Als Requirements Engineering agil wurde – Wahrheiten, Halbwahrheiten und Missverständnisse

  • Verantwortlichkeiten des Requirements Engineering in der Entwicklung softwarebasierter Systeme
  • Strukturierung und Bewertung von Requirements-Engineering-Prozessen
  • Status quo des konventionellen Requirements Engineering
  • Charakteristika agiler Vorgehensweisen und deren Auswirkung auf das Requirements Engineering
  • Prinzipien und Techniken des agilen Requirements Engineering
  • Defizite und Grenzen des agilen Requirements Engineering

Dr. Wolfgang Göbl (Raiffeisen Software Solution und Service GmbH):
Strukturierte textuelle Anforderungsspezifikation im agilen Umfeld bei Raiffeisen Solution

  • Vorstellung der Systeme und Strukturen
  • Daten und ihre Quellen
  • Beispiele
  • Wurden alle Ziele erreicht?

Michael Eisenbarth (Fraunhofer IESE):
ReqMan goes SCRUM – Wie man mit Hilfe eines Requirements Engineering Best Practice-Ansatzes agil werden kann

  • Ausgangssituation bei XING und Identifizierung von Best Practices mit Hilfe des ReqMan Ansatzes
  • RE-Infrastruktur (z.B. Dokumentationsweisen und Tools) und Rahmenbedingungen (agile Entwicklung mit SCRUM)
  • RE Best Practices mit dem ReqMan-Ansatz kurz- und mittelfristig auswählen und einführen
  • Verbesserungen und erzielte Ergebnisse im Vergleich zur Ausgangssituation

zu den Dokumenten der Arbeitstreffen

Ansprechpartner

Hanna Mehling, Veranstaltungsmanagerin
Bild von Hanna Mehling