3. Arbeitstreffen - 20./21. September 2010

Nutzen, Wertbeitrag, Kunden des EAM

Oliver Wildenstein (MLP Finanzdienstleistungen AG):
Unternehmensarchitektur als Wertbeitrag für das Unternehmen

  • Das magische Dreieck Organisation, Prozesse und IT als Grundlage für die Unternehmensarchitektur
  • Können Standards wie COBIT, ITIL, CMMI, TOGAF und EAM-Pattern-Katalog unterstützen?
  • Das IT-Architekturmodell – aus fachlicher und IT-Sicht
  • Wertbeitrag für das Unternehmen – Wie entsteht dieser konkret?

Josef Attmann (Heidelberger Druckmaschinen AG):
Die Verknüpfung von Enterprise- und IT-Architektur: Was haben wir eigentlich davon?

  • die »klassische« Betriebswirtschaftslehre in der Softwarearchitektur
  • das Spannungsfeld zwischen IT und den Usern im Unternehmen
  • die Rolle des Architekten im Unternehmen
  • Architektur bei der Heidelberger Druckmaschinen AG – ein kleiner Praxisexkurs

Matilda Anello (Credit Suisse AG):
Architektur-Management in einer globalen Bank

  • EAM-Implementierung - Erfahrungen einer internationalen Bank
  • Governance und Vorgehen
  • Wie lassen sich Kosten- und Synergiepotentiale ermitteln?
  • Messung der Benefits – kontinuierliche Verbesserung der IT Landschaft durch Architektur Management

Peter Böhm (Barmenia Krankenversicherung a.G.):
No Frills EAM – Enterprise Architecture Management ohne Schnickschnack

  • Praxisbericht: Aufbau des Architekturmanagements bei den Barmenia Versicherungen
  • das Spannungsfeld zwischen neuen funktionalen Anforderungen auf der fachlichen Seite und gewachsenen IT-Landschaften im Unternehmen
  • Möglichkeiten, die Komplexität der betrieblichen Informationssysteme zu reduzieren

Timo Runge (VHV Holding AG):
Aufbau eines Facharchitektur- und Prozessmanagements in drei Schritten bei der VHV-Gruppe

  • Schaffung der Grundlagen für ein Facharchitekturmanagement durch eine solide Geschäftsprozesswelt, ein Metamodell und übergreifende Modellierungsstrukturen
  • Aufbau und Anwendung der Facharchitektur in Großprojekten (»Facharchitektur als Objekt«)
  • Implementierung von Rollen, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen im Rahmen des Facharchitekturmanagements (»Governance der Facharchitektur«)
  • Unternehmensweite Integration des Facharchitekturmanagement in Managemententscheidungen („Facharchitektur als Werkzeug“)

Ansprechpartner

Carolin Schmidt, Veranstaltungsmanagerin
Bild von Carolin Schmidt